
Ganz im Norden von Queensland zählt die Halbinsel Cape York zu den größten Regenwaldgebieten, die noch fast gänzlich unberührt erhalten sind.
Die atemberaubende und urtümliche Landschaft lässt sich am besten während einer geführten Tour auf dem Bama Way oder auf eigene Faust im Geländewagen erkunden. Dabei kann man auch viel Wissenswertes über die Ureinwohner erfahren.
Die Hauptstraße, eine ehemalige Telegrafenroute, ringelt sich durch kleine Dörfer, entlegene Geisterstädte und über ungezähmte Flüsse. Auf dem Weg an die Nordspitze liegt das gemütliche Küstenstädtchen Cooktown. Der Ort ist mit seinen historischen Gebäuden und dem James Cook Historical Museum einen Rundgang wert.
Ganz im Norden von Cape York, an der Meeresenge zu Papa-Neuguinea, liegt die Inselgruppe der Torres Strait Islands mit traumhaft schönen, unberührten Stränden und kristallklarem Wasser. Von den 274 Torres Strait Inseln sind lediglich 17 bewohnt.

Nördlich von Cairns liegen die zwei Küstenstädtchen Palm Cove und Port Douglas mit ihren traumhaften, palmengesäumten Sandstränden.
Palm Cove gilt als "Spa Capital" Australiens und bietet daher zahlreiche Spa- und Wellness-Anwendungen an. Von Port Douglas aus starten täglich mehrere Tauch- und Schnorchel-Anbieter ihre Tagesausflüge ans Great Barrier Reef.
Etwa 30 Minuten nördlich von Port Douglas liegt der Daintree-Nationalpark, der über eine kleine Autofähre zu erreichen ist. Hier ist beispielsweise ein Besuch der Mossman Schlucht zu empfehlen.
Weiter nördlich kann man mit einem normalen Fahrzeug bis Cape Tribulation weiterfahren. Von dort besteht die Möglichkeit, Cooktown mit einem Allradfahrzeug zu erreichen. Mit einem der vielen Segel- oder Motorboote lassen sich vom Hafen aus in etwa einer Stunde die von Riffen umgeben Low Islands erreichen.