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Die 10 ungewöhnlichsten Anekdoten zur Berlinale

veröffentlicht am 07.02.2010

Fast 60 Jahre ist es her, dass ein Alfred-Hitchcock-Film die erste Berlinale eröffnete. Am 6. Juni 1951 wurde der Thriller "Rebecca" im Titania Palast gezeigt und sogar die Hauptdarstellerin Joan Fontaine war persönlich zu Gast.

Schon neun Monate zuvor, am 9. Oktober 1950, hatte sich in Berlin ein Ausschuss unter der Leitung des amerikanischen Film Officer Oskar Martay getroffen, um den Weg für ein Filmfestival zu ebnen.

Eine Maxime war schnell gefunden: "Das von allen Filmfestspielen erstrebte Ziel muss sein, zu einem besseren Verständnis zwischen den Völkern beizutragen und einen positiven Beitrag zur Entwicklung der Filmkunst und der Filmwirtschaft zu leisten."

Obwohl Teile Berlins sechs Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs noch in Trümmern lagen, wurde kräftig gefeiert, und das Festival endete mit einem großen Feuerwerk in der Waldbühne.

Sogar einen Lieblingsfilm des Publikums gab es: "Cinderella" aus dem Hause Disney. Der Startschuss war gelungen und die Berlinale etablierte sich sofort. Seitdem bereichern zahlreiche Anekdoten die Geschichte des Festivals.

Die 10 ungewöhnlichsten Anekdoten zur Berlinale im Überblick:

  • Pierre Brice und die Entdeckung
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  • Marianne Faithfull und der Zettel vom Kostümverleih
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    "o.k." und der Ab...

  • Sean Connery und die Socken
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  • Orson Welles und die Absage
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  • Julia Roberts und das Desinteresse
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