Wenige waren länger als ein paar Stunden da, die meisten haben aber dennoch eine festgefügte Meinung über Thailands Hauptstadt Bangkok: Da gibt es doch nur Rotlichtviertel und jetzt auch noch politische Unruhen.
Touristen, die ein paar Tage bleiben, sehen den liegenden Buddha und den Königspalast, anschließend kaufen sie gefälschte Lacoste-Hemden auf dem Nachtmarkt - und dann ab in den Flieger, zu den Stränden in Südthailand.
Dabei bietet Bangkok so viel mehr: Zu ausgesprochen kleinen Preisen kann man sich durch hunderte exzellenter Restaurants futtern und dabei so spektakuläre Locations wie eine Dachterrasse im 63. Stock genießen (Tipp 2). Hochwertige Live-Musik gibt es in entspannter Atmosphäre (Tipps 3 und 4) und Shopaholiker kommen auch nach einem Jahr Bangkok nicht zur Ruhe (Tipps 6 bis 9).
ZEHN.DE nennt die zehn besten Plätze der Megametropole - abseits von Tempeln und Touristenfallen.
Übrigens: Fahren Sie zwischen November und Februar nach Bangkok, denn dann ist es relativ kühl und fast immer trocken.
Gut zu wissen: Die meisten Taxifahrer sprechen zwar wenig Englisch, schalten aber ohne Weiteres das Taxameter ein, was einem sprachlich schwierige Preisverhandlungen erspart. Der Trip ist damit denkbar stressfrei und zudem klimagekühlt, selbst lange Touren in der Hauptstadt kosten umgerechnet nur zwei bis vier Euro.
In der Stoßzeit von 16.30 bis 19.30 Uhr sollten Sie jedoch Hochbahn ("BTS") oder U-Bahn ("MRT") nehmen, denn auf den Straßen geht dann gar nichts mehr. Kaufen Sie für diese modernen, sauberen und sehr günstigen Transportmittel eine Zehnerkarte oder etwas Ähnliches: Selbst wenn Sie die gelösten Fahrten nicht alle nutzen, stehen Sie zumindest nicht jedesmal neu für einen Einzelfahrschein an.
Mit Deutsch kommt man in Bangkok nicht weit, Englisch breitet sich dagegen aus. Alle von uns genannten Webseiten sind auf Englisch.
Die 10 besten Plätze in Bangkok im Überblick: